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Donnerstag, den 28.03.2013:

Starttermin: „Mein Weg nach Olympia” ab 5.9.2013

Niko von Glasows „Mein Weg nach Olympia” hat einen neuen Starttermin und kommt nun am 5. September 2013 in die Kinos.

„Sport ist Mord” – davon ist der kurzarmige Regisseur Niko von Glasow überzeugt, seit er als Kind gezwungen wurde, Sport zu treiben. Besonders kritisch denkt der Regisseur über die Paralympischen Spiele. Beste Voraussetzungen also, um einigen Athleten der Paralympics auf den Zahn zu fühlen: Warum zum Teufel quälen die ihren Körper für eine Veranstaltung, die wahrscheinlich doch nur dazu dient, das schlechte Gewissen der Gesellschaft zu beruhigen?

Während der Paralympics in London und auf seiner Reise rund um den Globus trifft Niko den armlosen, waffenvernarrten Bogenschützen Matt Stutzman, der mit seinem Bogen auf die Jagd geht. In Berlin backt Niko mit der einbeinigen Schwimmerin Christiane Reppe Pfannkuchen und lässt sich von ihr beruhigen, dass nicht jeder Mensch Sport machen muss. Die ruandesische Sitzvolleyball-Mannschaft hingegen sieht Sport als Möglichkeit der Versöhnung in ihrem Land an. Aida Dahlen aus Norwegen haut Niko die Tischtennisbälle um die Ohren, und mit dem gelähmten Boccia-Spieler Greg Polychronidis, der zu den Besten der Welt gehört, versucht der inzwischen angefixte Regisseur im antiken Olympia-Stadion Boccia zu spielen – was strengstens verboten ist. Werden die beiden festgenommen?

Der preisgekrönte Regisseur Niko von Glasow (u.a. Deutscher Filmpreis 2009 für den Dokumentarfilm NOBODY’S PERFECT) wurde aufgrund von Contergan mit verkürzten Armen geboren. Sein Verständnis vom Leben mit einer Behinderung prädestinierte ihn für einen Film über die Paralympics 2012 in London. Es gab nur einen kleinen Haken – Leistungssport ist von Glasow höchst suspekt. Ein Glücksfall wie sich im Laufe der umfangreichen Dreharbeiten in den USA, Japan, Norwegen, Griechenland, Ruanda und Deutschland herausstellte. Durch seinen liebenswerten, unverbrauchten Umgang mit den Sportlern und das kritische Hinterfragen ihrer Arbeit entstand ein vielschichtiges, sehr persönliches und wunderbar heiteres Porträt von Spitzensportlern, die allen körperlichen Grenzen zum Trotz Höchstleistungen erbringen.



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